Nepomuk Graf von Hundt zu Lautterbach, LL.M.
Nepomuk Graf von Hundt zu Lautterbach ist angestellter Rechtsanwalt der Kanzlei CHP Rechtsanwalt & Steuerberater PartG mbB, angehender Fachanwalt für Erbrecht sowie Fachberater für Unternehmensnachfolge. Er berät Unternehmer, Familien und vermögende Privatpersonen in der rechtlichen und steuerlichen Gestaltung der Unternehmens-/Vermögensnachfolge sowie zu geeigneten stiftungsrechtlichen Gestaltungen.
Werdegang
Nepomuk Graf von Hundt zu Lautterbach studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Heidelberg und Bonn und absolvierte sein Rechtsreferendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts München. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2023 war er vor dem Wechsel zu CHP zunächst als Rechtsanwalt bei einer Münchener Rechtsanwaltsgesellschaft tätig, wo er Mandanten schwerpunktmäßig in der Unternehmens- und Vermögensnachfolge, der steuerorientierten Struktur- und Gestaltungsberatung sowie im Unternehmenssteuerrecht beriet. Berufsbegleitend absolvierte er den Masterstudiengang „Erbrecht & Unternehmensnachfolge“ (LL.M.) an der Universität Münster. Seit 2025 verfügt er über die theoretischen Fachkenntnisse für die Zulassung als Fachanwalt für Erbrecht und ist seit 2026 Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.).
Schwerpunkt und Spezialisierung
- Unternehmens- /Vermögensnachfolge
- Steuerorientierte Gestaltungsberatung
- Erbrecht/Erbfallgestaltung
- Stiftungsrecht
Sprachen
- Deutsch
- Englisch
Kompetenzen
Veranstaltungen
Veranstalter
CHP Rechtsanwalt & Steuerberater PartG mbB
Speaker
Inhalt
Erbschaftsteuer auf dem Prüfstand - Wir beleuchten die aktuellen Entwicklungen mit Blick nach Karlsruhe
Zwei Tage, zwei Verfahren – und möglicherweise weitreichende Folgen für das deutsche Erbschaftsteuerrecht: Am 12. und 13. Oktober 2026 nimmt das Bundesverfassungsgericht zentrale Säulen der Erbschaft- und Schenkungsteuer unter die Lupe. Auf dem Prüfstand stehen unter anderem Freibeträge, Steuersätze und die Bewertung von Immobilien. Noch brisanter für Unternehmer und Unternehmensnachfolger: Auch die weitreichende Verschonung von Betriebsvermögen muss sich erneut an den Vorgaben des Grundgesetzes messen lassen.
Droht nach den Karlsruher Verhandlungen die nächste große Reform der Erbschaftsteuer? Welche Regelungen könnten ins Wanken geraten – und was bedeutet das für bereits geplante oder bevorstehende Vermögensübertragungen?
Nur wenige Tage nach den beiden mündlichen Verhandlungen ziehen wir eine erste Bilanz. In unserem 45-minütigen Kurz-Webinar beleuchten wir kompakt und praxisnah, welche Signale vom Bundesverfassungsgericht ausgegangen sind und welche Konsequenzen sich daraus für die steuerliche Beratung und Nachfolgeplanung ergeben könnten.
Im Fokus stehen insbesondere die Fragen:
- Historie, aktuelle Entwicklungen & politische Positionierungen
- Wie positioniert sich Karlsruhe zu Freibeträgen, Steuersätzen und Immobilienbewertung?
- Gerät die Verschonung von Betriebsvermögen erneut unter verfassungsrechtlichen Druck?
- Welche Änderungen des Erbschaftsteuerrechts könnten sich abzeichnen?
- Und vor allem: Besteht für Unternehmer, Immobilieneigentümer und vermögende Familien jetzt Handlungsbedarf?
Nepomuk Graf von Hundt zu Lautterbach, LL.M.
Nepomuk Graf von Hundt zu Lautterbach, LL.M.
Rechtsanwalt
Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
0897491480
neh@chp-steuern.de
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